Liebe Landsleute,
ist es nötig, für die natürliche Wertschätzung und Selbstbestimmung unseres Volkes und unserer eigenen Kultur sowie für die Wiederbelebung unserer Wirtschaft einzutreten? Versteht sich das nicht von selbst?
In einem anderen Land könnte man so fragen. Doch sehen wir den Tatsachen ins Auge:
In Deutschland werden viel zu wenige Kinder geboren, um die Sozialversicherungssysteme aufrecht zu erhalten. Durch den Exodus unserer Wirtschaft ins Ausland erodiert gleichzeitig die Steuergrundlage, die unser Gemeinwesen braucht, um weiterhin finanzierbar zu bleiben. Insbesondere junge und leistungsfähige Menschen kehren Deutschland in Massen den Rücken, da sie hier keine Zukunft mehr für sich und ihre Familien sehen.
Darüber hinaus bemühen sich die Massenmedien, unsere nationale Existenz und Geschichte herabzuwürdigen und die deutsche Kultur und Sprache zu schwächen. Mit der Etablierung einer „multikulturellen Gesellschaft“ eröffnet sich darüber hinaus für das deutsche Volk die Perspektive, auf absehbare Zeit zur Minderheit im eigenen Land zu werden. Heute schon wird durch die Etablierung der „multikulturellen Gesellschaft“ jeder Konflikt der Welt unverzüglich auch nach Deutschland importiert.
Nicht genug damit: ein Privatisierungswahn greift um sich, der auch die öffentlichen Dienste erwerbswirtschaftlicher Raison unterstellt. In unserer Landeshauptstadt hat diese Tendenz mit dem Verkauf der Wohnungsgesellschaft WOBA einen bislang unerreichten Höhepunkt erreicht. Ist es da nicht vollendeter Wahnsinn, die deutsche Wirtschaft über EU und GATT auch noch Weltmarktkonkurrenzen auszusetzen, die unter unvergleichlichen Bedingungen produzieren? Der anhebende Export von Arbeitsplätzen liegt in dieser Logik, schwächt jedoch nicht nur ein leistungsstarkes Volk, sondern drückt auch auf das Niveau der Produkte. Im Freistaat Sachsen hat zudem seit den Wendejahren 1989/90 eine umfassende Deindustrialisierung im Interesse in- und ausländischer Kapitalinteressen stattgefunden.
Diesen Bestrebungen gegenüber, aber auch gegenüber der täglich als unvermeidlich hingestellten „Globalisierung“, die nichts anderes ist als eine alle Völker bedrohende Amerikanisierung der Welt, müssen wir kritisches Bewußtsein entwickeln. Es gilt, Zielvorstellungen aus dem Eigenen zu entwickeln, wieder zu einem Gemeinschaftsgefühl als Deutsche zu finden und einen selbstbestimmten politischen Willen zu bilden.
Diesen Zielen fühlen sich die Nationaldemokraten im Mansfeld und Südharz verbunden! Deshalb lade ich Sie ein, über unsere Weltnetzseite den Kreisverband der NPD in Mansfeld-Südharz besser kennenzulernen und bei Interesse auch direkt Kontakt mit uns aufzunehmen.
Unsere Kreisvorsitzende
Liebe Landsleute,
ist es nötig, für die natürliche Wertschätzung und Selbstbestimmung unseres Volkes und unserer eigenen Kultur sowie für die Wiederbelebung unserer Wirtschaft einzutreten?
Versteht sich das nicht von selbst?
weiterUnsere Kreistagsfraktion
Unsere Mandate in der NPD-Fraktion im Kreistag von Mansfeld-Südharz
Judith Rothe und Herbert Schart.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
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